Lada 1500 von Busch

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Lada 1500 von Busch

Beitrag  VolkmarPruefer am 1/1/2014, 14:19

WAS, ein Lada?

Auf ein richtig gut gemachtes Lada Modell im HO-Maßstab mussten die Sammler lange warten. Busch erlöste sie mit dem Lada 1200 (WAS 2101), Brekina erkannte, dass der Lada Niwa (WAS 2121) die Marke Lada langsam aber sicher zu einer gesamtdeutschen Kultmarke macht und brachte ein Spitzenmodell des Niwa der ersten Generation auf den Markt. Busch wiederum sorgte nun völlig überraschend und zur Freude vieler mit dem Modell des Lada 1500 aus den siebziger Jahren für einen weiteren Paukenschlag auf dem Modellautomarkt.
WAS für ein Lada

Dem Automarkt in der Sowjetunion fehlte ein sogenanntes Massenautomobil. Schnell wurde klar, dass die Lücke zwischen den Kleinwagen von Saporoschez und den größeren Moskwitsch`s mit einem Nachbau des Fiats 124  zu schließen war. Die gute Verbindung der KPdSU mit FIAT bescherte der Sowjetunion ein vollkommen neues Werk in der Stadt Stawropol-Wolschskij an der Wolga, die  zu Ehren des italienischen Generalsekretärs der kommunistischen Partei in Togliatti umbenannt wurde.

Der Fiat 124 wurde allerdings nicht eins zu eins „nach gebaut“. Die Konstruktion erfuhr einige Änderungen, die aus ihm, zum einen ein fast neues Auto machten und die zum anderen nötig waren, das Auto an die Verhältnisse in der Sowjetunion anzupassen.

Wie es leider in den Staaten mit pseudokommunistischer Regierung üblich war, wurden die Automobilwerke von den Regierungen sträflich vernachlässigt. War man anfangs auch im Westen noch wettbewerbsfähig, hatte man ein paar Jahre später kaum mehr eine Chance auf diesen Märkten.

Umso erstaunlicher ist es, dass die Ingenieure aus Togliatti aus dem Lada 2101 nach und nach eine komplette Modellfamilie kreierten. Krönung dieser Ingenieurs- und Improvisationskunst war in den siebziger Jahren der auf dem WAS 2106 basierende Lada Niwa. Vor Erscheinen des WAS 2106 fungierte der Lada 1500 (WAS 2103) als Spitzenmodell und erfüllte so auch den Wunsch vieler nach einem luxuriösen Automobil.

Beim Betrachten, besser gesagt beim Bewundern des 2103 denkt man, man stehe vor einem neuen Auto. Dabei sind die Modifikationen gegenüber dem 2101 gar nicht einmal gravierend, aber eben sehr effektiv vorgenommen worden um genau diesen Eindruck zu erwecken.

Auffallend sind die markant gestaltete Front mit den vier Rundscheinwerfern, das Heck mit den horizontal geteilten Blockrücklichtern und der viele Chromzierrat. Dieser Schmuck ist es, der das Fahrzeug mit einem Hauch Luxus umgibt.

Die Basis des 2101 wurde beibehalten, jedoch verlängerte sich das Auto durch die etwas längeren vorderen und hinteren Überhänge um insgesamt 4,3 Zentimeter (2,5cm vorn und 1,8cm hinten) bei gleichzeitig beibehaltenem Radstand. Die negativ gestaltete Front und das ebenso geneigte Heck geben dem Lada 1500 das gewisse Etwas und vervollständigen die neue, markante Optik.

Die Innenausstattung ist wesentlich reichhaltiger, ein neues Instrumentenbrett mit zwei runden Zentralinstrumenten und links daneben drei kleinen Zusatzanzeigen sorgen hier für die nötige Abgrenzung zum „kleineren“ Lada 1200. Wunderschön anzusehen ist auch die am Armaturenträger mittig angebrachte Uhr. Neu sind auch die dezente Mittelkonsole, dickere Türpolsterungen und die elektrisch betätigte Wisch-Wasch-Automatik.

Am Fahrwerk wurden unter anderem die Reifen verändert. Die großen Radialreifen dürften nicht nur der Fahrsicherheit, sondern auch als Mittel der Übersetzungsänderung dienen, da Wechsel- und Achsgetriebe unverändert blieben. Bei der Bremsanlage kam ein Unterdruck-Servomotor hinzu.

Mit beeindruckend geringfügigen Änderungen entstand der größere Motor: Der Hub wurde um 14mm auf 80mm vergrößert und um die gleiche Länge wurde der Motorblock höher, während die Bohrung beibehalten wurde. So wurden aus dem 1189 cm³ 1451cm³ Hubraum. Faszinierend dabei ist die Motorteileübereinstimmung zwischen 2101 und 2103 von 97 Prozent! Die Leistung stieg auf 75PS und das maximale Drehmoment von 108Nm lag bei 3500 Umdrehungen in der Minute an.

WAS für ein Modell

Die Vorbildwahl  ist nicht nur  eine Erweiterung der Lada-Palette des Viernheimer Modellauto-herstellers Busch, sie ist auch ein genialer Schachzug mit Weitblick. Denn Busch hat angekündigt, auch den Lada 1600 im Laufe dieses Jahres in die Modellbauläden zu bringen. Ob sich dann auch noch der Wunsch erfüllt, irgendwann einmal die Lada-Baureihen komplett in der Vitrine bewundern zu können, muss abgewartet werden.

Blickfang auch am Modell ist die chromverzierte Front mit den beiden Rundscheinwerferpaaren. Die Gitterstruktur des Grills ist geradezu sensationell filigran gelungen. Diesen Eindruck verstärkt das hauchfein aufgebrachte und zumindest unter der Lupe erkennbare Lada-Logo. Auch an die Lufteinlässe unterhalb des Grills wurde gedacht, die zweifarbige Blinker-Parklichteinheit ist ebenso fein, wie vorbildgerecht dargestellt.

Am schlicht gehaltenen Heck sind die rechteckigen Rückleuchten aus transparentem Kunststoff vorbildgerecht zweifarbig ausgeführt. Das ganze umrahmt ein hauchdünner Chromzierrahmen. Aller Chromzierrat, der auch am Vorbild zu sehen ist, wurde auch am Modell wiedergegeben. Die hauchdünnen Verzierungen um die Fenster findet der Betrachter und Bewunderer ebenso, wie die Zierleiste entlang der Seitenflanke und die an der C-Säule. Leider sind die Seitenblinker, die die Chromleiste beginnen lassen, nicht farblich abgesetzt worden, sondern sie sind Bestandteil des Aufdruckes mit gleicher Farbe.

Weitere Höhepunkte am Modell sind die Stoßstangen, deren schwarz bedruckten Hörner die Gummipolster des Originals perfekt nachahmen, sowie der filigrane Rückspiegel als Steckteil in der Fahrertür. Wie kann es anders sein, natürlich ist auch dieser verchromt. Während viele gut gemachte Modelle daran leiden, dass sie viel zu grob gestaltete Scheibenwischer tragen, geht Busch hier einen Schritt zurück und graviert diese fein in die Frontscheibe. Sie müssen nur noch farblich hervorgehoben werden um einen vorbildgetreuen Eindruck zu erzielen.

Zu viel Chromschmuck lässt die Gefahr entstehen, dass ein Modell in einem so kleinen Maßstab überladen erscheint. Nicht so beim Modell des 2103, auch wenn die Zierleiste um die Radhäuser und an der Unterseite der Karosserie ein wenig zu dick erscheint. Auch können die kleinen Verwischungen um die Griffe den hervorragenden Gesamteindruck nicht im Geringsten schmälern.

Die Lüftungsgitter auf der Motorhaube und an der C-Säule sind sehr fein graviert und dann treffsicher mattschwarz bedruckt. Der erzielte Effekt ist eine Augenweide.

All diese Details sind an einem hervorragend proportionierten Modell angebracht worden. Auch die oben erwähnte negativ gestellte Front- und Heckpartie ist erkennbar und sorgt für ein perfekt umgesetztes Modell. Die Kontrolle, ob nun der vordere Überhang um 0,287mm und der hintere um 0,207mm länger als am Modell des 2101 ist, überlasse ich der Sammlerschaft mit dem Messschieber.

Des Weiteren besitzt der 2103 auch die anders konturierte Motor- und Kofferraumklappe. Ein Blick ins Innere des Modells lässt auch die neue Instrumententafel mit dem Einspeichenlenkrad und die Sitze mit Struktur erkennen.
Das Modell steht auf Rädern, dessen Felgen verchromt und deren Radkappen elfenbeinfarben  lackiert sind.
Wo so viel Sonne der Bergstraße auf das Modell aus Viernheim scheint, gibt es allerdings auch zwei kleine Schatten. Die farbliche Gestaltung der Felgen und die der Radkappen ist meiner Meinung nach falsch. Die Radkappen müssten verchromt sein und der äußere Ring der Felgen hätte dagegen farblich abgesetzt werden müssen. Während dieses Detail nicht weiter stört, fallen die erkennbaren Stöße der Schieber an den Kotflügeln vorn und hinten neben den Hauben schon eher auf.

Ein weiterer kleiner Minischönheitsfehler ist das fehlende Nummernschild am Heck. Es fällt auf, da die vordere Stoßstange eines trägt.

Der zweite Lada von Busch schließt auf beeindruckende Weise eine Lücke in der Sammlung eines jeden Modellautosammlers, insbesondere von denen, die Modelle nach Vorbildern osteuropäischer Hersteller sammeln. Das dieses Modell Sehnsüchte bei den Lada-Freunden entfacht ist eine andere Geschichte, mit der sich Busch aber sehr gerne weiter beschäftigen kann und darf.

Wieder einmal ist es der Firma Busch gelungen, ein Modell auf den Markt zu bringen, dass in der Ausführung seines gleichen sucht und gleichzeitig erfüllen sie Wünsche, die man sich in Anbetracht der Zwänge in diesem Geschäft schon gar nicht mehr auszusprechen getraut. Davor ziehe ich den Hut!
Спасибо wird Spassibo ausgesprochen, ist russisch und heißt Danke!

Anmerkung: Die Zeitschrift KFT, Ausgabe 2/1973 wurde für die Erstellung der Beschreibung des Originals zu Hilfe genommen.
_________________________________________________________________________________
Randnotiz für diejenigen, die mit der russischen Schreibweise nicht vertraut sind:
Der russische Hersteller nennt sich "Wolga Automobilwerk"; im russischen liest sich dies wie folgt:
Волжский(Wolga) автомобильный(Automobil) завод (Werk-Sawod).So ergibt sich die Schreibweise  WAS. Ist die Bezeichnung, beispielsweise WAS 2103, anfangs die interne Bezeichnung gewesen, hat sich diese schnell als „Hauptbezeichnung“ eingebürgert und wurde dann auch offiziell für die Typenbezeichnung von Lada verwendet.


Zuletzt von VolkmarPruefer am 31/5/2014, 18:12 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Lada 1600 von Busch

Beitrag  Günther W. am 23/5/2014, 16:46

Hallo zusammen,
hier mal ein Vergleich vom Lada 1500 (beige) und dem neuen 1600. Viel Unterschied ist nicht, nur der Preis, der Neue ist gleichmal 1,- € teurer.
Mit Grüßen G.
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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Andreas Schoppe am 23/5/2014, 20:51

Also für mich sind die Rückleuchten falsch.
Die würden eher wieder zum 2107 er passen. Der 1600 hatte breitere mit schwarzen Innenteilen wie der NIVA auch.
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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Jan Brosche am 23/5/2014, 21:06

Hallo Andreas,

danke für den Hinweis, die sind laut dem Link beide gleich, also 2106 und 2121 (1600er und Niva):

http://www.russian4x4.de/Ersatzteile-LADA-NIVA/Beleuchtung/R-ckleuchte-R-cklicht-Lada-2106-Niva-2121-links.html

Das Problem ist mir schon bei den Mustern auf der Spielwarenmesse aufgefallen Ich dachte, dass wird noch geändert.

Dann muss ich wohl einen Niva schlachten, sonst sieht der zu stark nach 1500er aus.

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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Kohlenkutscher am 24/5/2014, 00:24

Also wie ich das auf den Bildern erkenne, gibt auch die Front und die Stosstangen nicht so richtig den 1600er wieder.
Na mal sehen, wenn Der bei meinem Händler steht.
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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Friedrich Czogalla am 24/5/2014, 10:33

Liebe Modellbaukritiker, 
da gibt es nun schon den Lada 1500 und 1600 von Busch und was macht Ihr: Nörgeln wegen ein paar Kleinigkeiten.  Very Happy  
Ich hatte jetzt die Möglichkeit beide Modelle mal anzusehen und aus der Nähe betrachtet waren beide doch den Originalen sehr nahe gekommen. 
Die für die DDR gebauten Fahrzeuge unterschieden sich neben dem Motor nur bezüglich dem veränderten Kühlergrill und den schwarzen Lampeneinfassungen, den seitlichen Chromzierleisten (1500: um das vordere Blinklich rumgezogen und darunter nach Hinten geführt, 1600: Blinklichmittig und gerade bis zum hinteren Blinklicht, bei einigen Modellen auch statt Blinklich ein Markenzeichen), die Rücklicher (1600: sie oberen Link und für die Kennzeichenbeleuchtung rechts u. links Plasteansätze , 1500: "Zweikammerleuchte" - waagerecht) und die Stoßstangen. Der 1600 hatte schwarze Plasteecken.
Die Innenausstattung lasse ich hier mal weg. 
Und sieht man sich die Modelle an, hat der 1500er falsche Rücklichter und der 1600er fehlende schwarze Stoßstangenecken. Ansonsten haben mir beide Modelle gefallen und die Nacharbeit hält sich aus meiner Sicht in Grenzen.      

Und jetzt könnt Ihr mich fertig machen.  Very Happy  Very Happy 
Gruß Friedrich

Und wenn man sich die Bilder von Old-Treffen ansieht: Es gibt alles an Veränderungen aufgrund Materialersatz, Schönheitskuren usw. Bei einem Treffen lief sogar ein blauer 1300er mit 1500er Kühlergrill und seitlichen Ziertreifen vom 1600er. Und wie sollen die Busch-Projektanten dann DAS passende Modell machen? Very Happy

Was mir jetzt auffällt: Die letzten Beiträge  wurden bestimmt aus Versehen falsch zugeordnet - wer sich traut sollte sie an die richtige Stelle verschieben.
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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Mathias Bengsch am 24/5/2014, 14:05

Hallo Friedrich, bei Rückleuchten gab es auch nix ....Ich habe auch W 50 mit Ikarus Heckleuchten gesehen. An einer Zicke. Fotos natürlich keine.
Ansonsten finde ich die LADA´s schick. Meine Meinung.
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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Andreas Schoppe am 24/5/2014, 17:03

Naja gut, wenn ich danach gehe, braucht sich gar kein Hersteller mehr Mühe geben. Dann kann man immer sagen, das hat der Besitzer wohl irgenwann mal umgebaut. Sieht man so auf jedem Oldtimertreffen. Und schon geht so ein verbasteltest Fahrzeug als Original weg.

Ein Modell in der Preisklasse sollte schon die wichtigen Details des Vorbildes wiedergeben. Und dazu gehören für mich auch die richtigen Rückleuchten. Das hat nichts mit meckern zun tun, aber Kritik darf man doch wohl üben. Das Modell ist auch nicht ganz billig. Sicherlich ist das Modell gut umgesetzt, gerade deswegen finde ich solche Fehler unnötig.
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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Thomas Balzer am 24/5/2014, 17:53

Ich habe mal den Beitrag zum Lada 1600 mit dem Beitrag zum Lada 1500 von Busch zusammengeführt.

Andreas hat schon Recht. Ein Original mit den falschen Rückleuchten zu suchen und dann zu sagen, "Paßt schon" finde ich auch ein wenig dünn. Fakt ist, es sind die falschen Rückleuchten.  Da sollte konstruktive Kritik erlaubt sein.

Ich hake es aber ab und werd mir den 1600er trotzdem kaufen, denn die Kappen der Stoßstangen schwärzen und die Rückleuchten umbauen sollte mir gelingen.

Und ja: Der Lada gefällt mir. Schön, dass er rausgekommen ist.

Thomas

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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Frank Fröbel am 24/5/2014, 19:55

Ich finde aber gerade die Heckleuchten sind ein gravierender Unterschied. Es ist ja auch der Rückfahrscheinwerfer des 1500, mittig unter der Stoßstange, beim 1600 in die Heckleuchten integriert worden. Das sollte ein Modellhersteller schon beachten!

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Re: Lada 1500 von Busch

Beitrag  Mathias Bengsch am 24/5/2014, 21:44

Ich wollte auf keinen Fall so verstanden sein das die Hersteller schlampen dürfen. Embarassed .
Diese Aussage liegt mir fern.
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Titel und WAS 2106

Beitrag  VolkmarPruefer am 31/5/2014, 18:07

Meine Modellbeschreibung bezieht sich eindeutig und nur allein auf den Lada 1500 (WAS 2103) von Busch. Eine Beschreibung des 1600ers wird folgen, da das Modell nun endlich in meiner Sammlung angekommen ist.

Es ist richtig: Die Rückleuchten sind eindeutig falsch, der WAS 2106 hatte Mehrkammerrückleuchten, die auch für den Niwa verwendet wurden.

Der Bericht über den Lada 1600 von Busch folgt in den nächsten Tagen.
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2106

Beitrag  VolkmarPruefer am 20/1/2015, 13:06

Es ist sind ja nicht nur die Rückleuchten, das komplette Heckblech ist anders. Die Vertiefung fürs Nummernschild ist ebenso markant. Leider fehlte mir bisher die Muse, der Bericht für den 1600er folgt aber bald.
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Re: Lada 1500 von Busch

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